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Bildbetrachtung – als Anklage
Dieses Bild ist keine neutrale Beobachtung, sondern eine Anklage.
Die Natur tritt nur noch als Hintergrunderscheinung auf – zurückgedrängt, überlagert, beinahe erstickt von den Zeichen menschlicher Expansion. Die Berge sind zwar noch sichtbar, doch ihr Raum ist beschnitten, ihr Atem genommen. Der freie Blick auf die Landschaft ist verstellt.
Mit diesem Werk verdichtet sich die Idee des „Dolce Vita“ zu einem existenziellen Spannungsfeld. Verführung und Fall, Glanz und Abgrund stehen in unmittelbarer Nachbarschaft. Die ikonografischen Elemente – High Heel, geflügelte Figur, fragmentierte Körper – sind keine Illustrationen, sondern Chiffren für ein Lebensgefühl, das zwischen Ekstase und Selbstverlust oszilliert.
Die intensive Farbdramaturgie verstärkt diese Ambivalenz: leuchtende Akzente durchbrechen das Dunkel, ohne es aufzulösen. Schönheit bleibt präsent – doch sie trägt bereits den Schatten in sich.
„Der Preis der Leichtigkeit“ ist ein Werk für Sammler, die das Unbequeme schätzen. Für Betrachter, die hinter der Oberfläche lesen und die Mehrdeutigkeit als Qualität begreifen.
Ein kraftvolles Statement über Maß, Begehren und die Fragilität des menschlichen Gleichgewichts.
Acryl auf Leinwand 101 x 81 cm
ohne Rahmen – ein Rahmen kann zusätzlich Angeboten werden.
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Ausschnitte aus dem Werk
Immer dasselbe Motiv.
Und trotzdem passiert jedes Mal etwas anderes.
Ich male nicht die Banane – ich male, was mit ihr passiert.
Im ersten Bild ist sie noch da. Form, Bewegung, ein Zustand, der sich gerade erst bildet.
Im zweiten wird sie klarer, kälter, fast kontrolliert. Als würde sie sich festhalten wollen.
Und dann kippt es.
Im dritten Bild kommt etwas dazu, das man nicht aufhalten kann: Zeit.
Die Form bricht auf, wird schwerer, dunkler, instabil.
Nicht mehr nur ein Objekt – eher ein Zustand kurz vor dem Verschwinden.
Es geht nicht um Variation.
Es geht darum zu zeigen, dass nichts gleich bleibt – selbst dann nicht, wenn man glaubt, dass es gleich ist.
Jedes Bild steht für sich.
Aber eigentlich ist es ein einziger Vorgang.
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In diesem Werk verdichtet sich Landschaft zur Vision. „Fata Morgana“ zeigt eine Ortschaft – nicht wie gewohnt horizontal in die Weite gelegt, sondern senkrecht in die Landschaft gestellt. Architektur wird zum Zeichen, zur Erscheinung, die sich gegen die natürliche Ordnung erhebt. Häuser, Formen und Linien scheinen zu schweben, sich aufzulösen und zugleich neu zu ordnen.
Ein Kreuz steht auf einem Bogen oder Hügel – ein stilles, beinahe entrücktes Symbol. Es wirkt wie ein Fixpunkt inmitten der Bewegung, ein Anker zwischen Himmel und Erde. Umgeben von leuchtenden Regenbogenfarben entfaltet sich eine Atmosphäre zwischen Hoffnung, Transzendenz und Täuschung. Die Farbigkeit changiert zwischen kühlen Blau- und Grüntönen und warmen roten Akzenten. Sie erzeugt Tiefe, Spannung und eine fast traumartige Lichtstimmung.
Wie eine Luftspiegelung in der Wüste spielt das Bild mit Wahrnehmung und Wirklichkeit. Was ist fest? Was ist Illusion? „Fata Morgana“ lädt dazu ein, genauer hinzusehen – die Grenzen zwischen Architektur und Landschaft, zwischen Realität und Vision verschwimmen.
Dieses Gemälde ist ein kraftvolles Statement für Räume, die mehr sein wollen als Dekoration. Es spricht von Hoffnung, Orientierung und der Fragilität unserer Wahrnehmung. Ein Werk, das nicht nur betrachtet, sondern erlebt werden möchte.
Acryl auf Leinwand 100 x 90 cm
ohne Rahmen – ein Rahmen kann zusätzlich Angeboten werden.
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